Erstempfang

Im Bildschirm "Erster Empfang" geben Sie die Lose und Bestände ein, die in die Saatgutstation gelangen, unabhängig von der Saatgutstufe. Referenzinformationen wie der Produktionsvertrag sind die Verknüpfung mit den Phasen vor der Saatgutstation. Die Bildschirmkonfiguration passt sich automatisch dem Kontext an. Lose und Vorräte können ohne Container, in Containern oder sogar in Silos empfangen werden. Sie können auch aus einem Müllcontainer verteilt werden. Lagerbestände werden Lagern und Lagerorten zugeordnet.

Die externe Chargennummer ist die Verbindung zu einem externen System: Produktion, Einkäufe von Subunternehmern oder Einkäufen von Lieferanten, kostenlose Lieferung. Die zertifizierte Chargennummer (sobald das Los von den offiziellen Zertifizierungsstellen validiert wurde) wird gespeichert. Bestände an verarbeitenden Produkten können auch nach erstmaligem Eingang erfasst werden.

Der initiale Empfang kann mit einer Eingangsverwaltung verknüpft werden.


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Fertigungsaufträge

Mit einem einzigen Mechanismus können alle Fertigungsaufträge auf einfache und benutzerfreundliche Weise verwaltet werden:

  • Ein Reservierungsbildschirm,
  • Ein Realisierungsbildschirm.

IGus verwaltet die klassischen Herstellungsprozesse:

  • Kalibrierungs- oder Sortier-, Neukalibrierungs- und Dichtetabelle: iGus zeichnet den Kalibrierungsplan sowie den Abschluss der Bestellung chargenweise auf; Abfälle und Nebenprodukte (z. B. Zwangsernährung / Vogelbeobachtung) werden erfasst. Es ist möglich, bestimmte Chargen zu recyceln, die eine Zwischenqualität haben und erneut sortiert werden.
  • Konditionierung (Absacken / Umpacken / Umetikettieren): Das verfügbare Saatgut sowie die Verbrauchsmaterialien (Behandlung, Beutel) sind reserviert. Mit iGus kann die Verpackung nach der Qualität der Samen bestellt werden.

IGus passt sich auch anderen Herstellungsprozessen an: Montage, Chargenaufteilung, Siloregalierung, Verpackung. Und für jeden Prozess verwaltet iGus auch die Abfälle aus der Herstellung. Es ist möglich, den Fertigungsauftragsmechanismus zu konfigurieren.

Folgekarten bieten die Verbindung zur Saatstation.

IGus passt sich verschiedenen Werksschaltungen an. Ursprünglich wurde iGus für Mais mit Zwischenlagerung entwickelt. IGus wurde dann an schnellere oder andere Kreisläufe angepasst: Kalibrierungs- / Absacksequenz (Förderband), Charge für das Recycling (Saatgut muss erneut sortiert werden).

Die tatsächlichen Mengen können nach Belieben brutto oder netto eingegeben werden. IGus berechnet die Nettomengen.

In iGus können Sie Ihre Aufnahmen für jeden Herstellungsvorgang abtasten und nummerieren.

DER Reservierung